Advertorial
Meine Schwester ist 65. Als sie im Nachtzug nach Venedig in unserer Abteiltür stand, erkannte ich ihre Haut kaum wieder. Bei einem Tee erklärte sie mir mit zwei Kästchen, was ich jahrelang übersehen hatte.Meine Schwester ist 65. Im Nachtzug nach Venedig wirkte sie plötzlich jünger als ich.
Die gleichen Mundwinkel. Die gleichen Linien auf der Stirn. Nur dass meine ältere Schwester plötzlich glattere, frischere Haut hatte als ich. Ich dachte an Botox. Sie nahm einen Stift. Und zeichnete mir auf, weshalb ihre Pflege anders war als meine.

Wenn Sie gegen Falten schon Seren, Nachtcremes und Gesichtsroller ausprobiert haben, dürfte Ihnen meine Geschichte bekannt vorkommen.
Mir hatte nämlich die zweite Hälfte gefehlt.
Ausgerechnet meine ältere Schwester erklärte mir das. Mit einem Kugelschreiber und einer Serviette.
Im Nachtzug nach Venedig, kurz vor Mitternacht
Claudia, meine große Schwester, hat sechs Jahre Vorsprung vor mir.
Sie: 65. Ich: gerade 59 geworden.
Früher fand ich diesen Abstand durchaus praktisch. Sie bekam zuerst die grauen Haare, ich ihre abgelegten Kleider. Und beim Älterwerden war ich immer die mit etwas Reserve.
In diesem Schlafwagen war davon wenig übrig.
Claudia kam vom Waschraum zurück und blieb in der Abteiltür stehen. Frisch gewaschen. Ungeschminkt.
Ihr Gesicht unter der Deckenlampe.
Ich hielt inne. Die Decke noch in der Hand.
Frische Wangen. Glattere Haut. Mit fünfundsechzig.
Dabei hatte ich ihre Mundfalten noch vom letzten gemeinsamen Urlaub vor Augen.
Wir hatten damals nebeneinander im Spiegel gestanden. Mit einem ziemlich ähnlichen Gesichtsausdruck.
Die gleichen Mundwinkel. Die gleichen Linien auf der Stirn. Und Mutters Überzeugung, gegen unsere Falten sei ohnehin nichts auszurichten.
Bei Claudia sah das inzwischen anders aus. Bei mir offenbar nicht.
Als sie sich zu mir setzte, nahm ich mir ein Herz. Schwesterngespräch.
„Jetzt raus damit. Warst du irgendwo zur Behandlung?“
Sie zog die Augenbrauen hoch. Dieses zufriedene Lächeln kannte ich seit meiner Kindheit.
„Keine Behandlung. Trink erst mal einen Tee mit mir.“

Auf der Serviette standen zwei Dinge. Ich hatte immer nur eines gesucht.
Zwischen zwei Bechern Tee zog Claudia den Kugelschreiber aus ihrer Tasche und klappte den kleinen Tisch am Fenster auf.
Sie faltete eine Serviette auseinander und malte zwei Kästchen.
Zwei Aufgaben. Nebeneinander.
„Hier geht es um Falten.“
„Hier: die Hautbarriere.“
„Beides braucht Pflege.“
„Diese äußere Schutzschicht“, sagte sie und kreiste das zweite Wort ein, „hilft deiner Haut, Feuchtigkeit festzuhalten. Wenn sie geschwächt ist, sieht selbst eine frisch eingecremte Haut schnell wieder trocken und knittrig aus.“
Sie schob die Zeichnung zu mir herüber und wartete.
„Gut versorgte Haut wirkt geschmeidiger. Feine Linien fallen weniger auf.“
„Verliert deine Haut dagegen ständig Feuchtigkeit, fühlst du dich morgens frisch eingecremt und mittags schon wieder trocken. Dann setzt sich sogar das Make-up in jede kleine Linie.“
Das war mein Alltag. Nur hatte ich den Zusammenhang übersehen:
→ Die Hautbarriere ist geschwächt.
→ Feuchtigkeit geht verloren.
→ Die Haut wird trocken und rau.
→ Feine Linien treten deutlicher hervor.
→ Das Gesicht wirkt älter und müder.
Faltenpflege allein war für meine trockene Haut offenbar nicht genug.
Dann wurde Claudia ein bisschen zu deutlich.
„Du kaufst nach dem größten Anti-Aging-Versprechen. Aber ob deine Haut damit zurechtkommt, merkst du hinterher.“
„Denk an dein Retinol. Erst hast du auf glattere Haut gehofft. Dann brauchtest du etwas gegen das Brennen und die Schüppchen.“
„Du brauchst Faltenpflege, Melanie. Und eine Hautbarriere, die dabei nicht zu kurz kommt.“

Mir fiel sofort ein, was zu Hause alles im Badezimmerschrank stand
Mein teures Hyaluron-Serum.
Die reichhaltige Nachtcreme.
Der Jaderoller, den ich sogar mit in den Urlaub genommen hatte, weil ich dieses Mal wirklich konsequent bleiben wollte.
Die Ampullen. Das Retinol.
Eine ganze Sammlung gegen Falten. Immer mehr Fläschchen. Immer längere Zutatenlisten. Immer dieselbe Enttäuschung.
Aber kein verlässlicher Plan.
„Rindertalg? Das soll ich mir wirklich ins Gesicht schmieren?“
Ja, Rindertalg klingt erst einmal ungewöhnlich. Gemeint ist hier ein hochwertiger Bio-Inhaltsstoff von grasgefütterten Rindern. Genau damit pflegte Claudia ihre Haut seit einigen Monaten.
Ein paar Tropfen Serum. Mit Bakuchiol und Rindertalg.
Ich musste loslachen. Aus dem Nachbarabteil klopfte jemand gegen die Wand.
„Talg? Claudia, bitte. Ich denke dabei an Omas Küche. An Bratkartoffeln. Doch nicht an ein Serum gegen Falten.“
„Wie soll ausgerechnet so etwas meiner Haut helfen, wieder jünger auszusehen?“
Claudia rührte gelassen weiter.
Diese Ruhe machte mich schon als Kind wahnsinnig. Meist hatte sie gute Gründe.
„Ich dachte auch zuerst an die Küche. Bis ich verstanden habe, wie ähnlich seine natürlichen Fette denen unserer Haut sind.“
„Lipide heißt übrigens einfach: Fette. Und genau die braucht deine Hautbarriere.“
Rindertalg liefert hautähnliche Lipide. Er enthält Fettsäuren, die auch im menschlichen Hautfett vorkommen. Diese rückfettende Pflege hilft der Haut, Feuchtigkeit festzuhalten und ihre geschwächte Barriere zu reparieren.
„Stell dir deine Hautbarriere wie eine Mauer vor. Die Fette dazwischen helfen, sie dicht zu halten. Fehlt diese Versorgung, geht leichter Feuchtigkeit verloren.“
An diesem Punkt blieb mein nächster spöttischer Kommentar tatsächlich im Hals stecken.
„Bakuchiol reduziert sichtbare Falten. Rindertalg unterstützt die Reparatur der Hautbarriere. Damit deine Haut glatter aussieht und die Feuchtigkeit auch behält.“
„Beide Kästchen, Melanie. Eine Pflege.“
„Du brauchst dafür keine zehn Produkte mit endlosen Zutatenlisten. Eine natürliche Pflege, bei der die Inhaltsstoffe gezielt zusammenarbeiten, passt doch viel besser in deinen Alltag.“
Der Name klang ungewohnt. Die Idee dahinter plötzlich ziemlich vernünftig.

Am Anfang wollte sie vor allem diese Trockenheit loswerden
Mit diesem Detail hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Claudia hatte zunächst gar nicht nach einer spektakulären Verjüngung gesucht.
Sie wollte weniger Spannen. Weniger Rauheit. Endlich Wohlgefühl.
Dass ihre Haut dabei auch glatter aussah, fiel ihr erst beim Schminken so richtig auf.
Die Foundation saß nicht mehr so deutlich in den Linien neben ihrem Mund.
Auf einmal hatte sie mehr erreicht als erwartet.
„Hättest du mir das nicht früher sagen können?“, wollte ich wissen.
„Du hörst doch gerade selbst.“
Stille.
„Omas Bratkartoffeln, weißt du?“
Zu Hause gewann zunächst wieder meine alte Gewohnheit
Jetzt könnte ich behaupten, ich hätte noch auf dem Heimweg bestellt. Wäre schön. Wäre aber gelogen.
Ich ließ unsere Reise sacken. Dann vergingen zwei Wochen, ohne dass etwas passierte.
Die Zeichnung steckte weiter im Taschenfach.
Mein Vorurteil war erstaunlich hartnäckig für seine Größe.
Rindertalg. Ich, 59, Stammkundin am gepflegten Parfümerietresen.
Es kam mir vor, als hätte Claudia die Küchenabteilung mit der Kosmetikabteilung verwechselt.
An einem sonnigen Sonntag wollten wir Freunde treffen.
Ich stand fertig angezogen vor dem Spiegel. In der Hand bereits die Foundation und meinen Schwamm.
Natürlich würde ich noch eine Schicht auftragen.
Natürlich. Wie jedes Mal. Obwohl sie sich später wieder in die Mundfältchen setzen würde.
Ich sah auf den Schwamm, dann auf die Falten neben meinem Mund, und stellte mir zum ersten Mal die Frage:
Wie lange noch? Noch ein Tiegel? Noch ein enttäuschtes Jahr?
Claudia war sechs Jahre älter. Und sah selbst ungeschminkt unter einer Schlafwagenlampe frischer aus als ich.
Ich stand hier und versuchte, mein Gesicht unter Make-up zu verstecken.
Ich legte den Schwamm hin und griff zum Telefon.
„Schick mir bitte das Serum.“
„Gleich. Aber auf diese drei Dinge solltest du bei einer Pflege achten“
Nach all den Fehlkäufen wollte ich endlich einen konkreten Produktnamen hören.
Meine Schwester machte es mir natürlich nicht so einfach.
Erst bekam ich ihre Einkaufskriterien vorgelesen.
„Sonst kaufst du irgendeinen Tiegel mit Rindertalg und erwartest dieselbe Wirkung. Mir geht es um die ganze Formel. Wenn du dir schon wieder etwas ins Gesicht gibst, solltest du wissen, weshalb.“
„Drei Sachen. Schreib sie auf. Beim nächsten schönen Werbeversprechen wirst du froh darüber sein.“
Also holte ich meinen kleinen Einkaufsblock.
Diese drei Fragen habe ich seitdem im Kopf, wenn ich eine Anti-Aging-Pflege anschaue.
1. Es braucht einen gezielten Wirkstoff gegen Falten
Ein angenehmes Hautgefühl ist schön. Ich wollte aber auch sichtbar glattere Haut.
Dafür suchte ich gezielte Faltenpflege.
Mit Bakuchiol, einem untersuchten Anti-Aging-Wirkstoff, und einer Formel, die zu meiner trockenen Haut passt.
2. Die Hautbarriere darf dabei nicht zu kurz kommen
Bakuchiol kümmert sich um sichtbare Alterszeichen.
Doch meine Haut brauchte außerdem Fette für ihre Schutzschicht. Damit sie ihre Feuchtigkeit bewahrt und die Linien nicht schon mittags wieder tiefer aussehen.
Hier kommen Rindertalg und Squalan hinzu. Sie helfen, Feuchtigkeit zu bewahren, und unterstützen die Regeneration der Hautbarriere.
„Der Wirkstoff und die Versorgung gehören zusammen“, hatte Claudia mir eingeschärft.
Ich suchte also die Kombination. Ein einzelnes Schlagwort reichte mir nicht.

3. Weniger Aufwand. Natürliche Zutaten. Eine verständliche Formel.
Eine überschaubare Pflegeroutine mit ausgewählten natürlichen Inhaltsstoffen. Keine neue Sammlung aus Tiegeln, Ampullen und Spezialprodukten.
Und klare Angaben zur Herkunft. Auch beim Rindertalg.
Ich wollte endlich verstehen, was meine Haut bekommt. Und warum. Nicht noch mehr Produkte übereinanderschichten.
„So“, sagte Claudia, „und jetzt schicke ich dir die Pflege, bei der ich das gefunden habe.“

Was ich über Bakuchiol und die Barrierepflege nachgelesen habe, bevor ich meiner Schwester endgültig glaubte
Nur weil Claudia überzeugend klingt, muss ich noch lange alles glauben. Das hatte ich spätestens bei ihrem letzten vermeintlichen Hotel-Geheimtipp gelernt.
Also: selber nachschauen. Bei beiden Kästchen.
Zuerst Bakuchiol: eine zwölfwöchige Vergleichsstudie mit 44 Teilnehmenden, veröffentlicht 2019. Der pflanzliche Wirkstoff wurde direkt mit Retinol verglichen.
Das Ergebnis: Falten und Pigmentunregelmäßigkeiten gingen in beiden Gruppen zurück. Der Unterschied zwischen den Ergebnissen war statistisch nicht signifikant.
Die Retinol-Gruppe berichtete häufiger von Schuppung und Stechen. Genau die Probleme, wegen derer mein eigenes Retinol wieder in der Schublade gelandet war.
Dann fand ich die Ergebnisse zu Rindertalg: 31 Frauen, vier Wochen, einmal täglich. Eine unabhängige klinische Untersuchung aus 2025, laut den veröffentlichten Produktangaben. [2]
94 % bestätigen: glattere und geschmeidigere Haut.
97 % berichteten von deutlich weniger Trockenheit und Spannungsgefühlen.
Bis zu 83 % weniger Hautschuppung. Instrumentell gemessen.
90 % berichteten nach vier Wochen von einem verbesserten Hauterscheinungsbild.
Zwei Kästchen. Auf einmal war das mehr als eine Zeichnung im Nachtzug.
Glatter. Geschmeidiger.
Besser gepflegt.
geschmeidigere Haut
Trockenheit und Spannen
instrumentell gemessen
verbesserten Hautbild
Untersuchung mit Barrier Repair Pur (100 % Rindertalg), 2025.
31 Probandinnen · 4 Wochen · einmal täglich · Quelle: Produktangaben.
94 %, 97 %, 90 %: Selbstauskünfte. 83 %: maximal gemessene Reduktion.
Das Fläschchen auf Claudias Waschbecken
Auf meinem Handy erschien ein Foto. Eine braune Glasflasche mit schwarzer Pipette, neben ihrem Zahnputzbecher.
Tallow Naturals Anti-Aging Serum.
Die Marke kannte ich aus „Die Höhle der Löwen“. Judith Williams hatte gemeinsam mit Frank Thelen investiert. Hinter Tallow Naturals stehen Ece und Niklas Spiegel. Ihr Ansatz: natürliche Hautpflege mit gezielt ausgewählten Inhaltsstoffen.
Jetzt ging ich meine drei Fragen noch einmal durch. Diesmal mit dem konkreten Serum vor mir.
Gezielte Anti-Aging-Pflege. Bakuchiol gegen sichtbare Falten und ein unebenes Hautbild. Genau der Wirkstoff, den ich nachgelesen hatte. ✓
Die Hautbarriere mitgedacht. Rindertalg und Squalan, ergänzt durch pflegende Pflanzenöle. Faltenpflege und Barrierepflege in einem Serum. ✓
Eine natürliche Lösung für meine tägliche Routine. Bio-Rindertalg von grasgefütterten Rindern aus der Bodensee-Region, Bakuchiol und ausgewählte Öle. Herstellung in Deutschland. Keine zehn zusätzlichen Pflegeschritte. ✓
Auch die Kundenbewertungen auf der Serumseite las ich. Besonders die von Frauen mit trockener, reifer Haut.
Claudia hatte offensichtlich schon vor mir genauer hingeschaut. Das musste ich ihr lassen.

Meine Haut nach zwei, vier und zwölf Wochen: mein kleines Badezimmer-Protokoll
Ich habe die 6-Monats-Kur bestellt.
Claudia hatte mir eingeschärft, dass ein Versuch von ein paar Tagen kein ehrlicher Test sei. Die Hautbarriere braucht regelmäßige Pflege über Wochen, nicht Tage. Diesmal wollte ich dranbleiben. Sechs Monate lang.
Tag zwei: Meine Mundfalten waren noch da. Ich schickte Claudia ein Foto. „Zur Sicherheit: Das bin immer noch ich.“
Woche eins: Beim Waschen fiel mir auf, wie geschmeidig meine Wangen waren. Dieses Spannen am Nachmittag blieb aus. Das Serum zog ein, ohne dass ich ständig nachcremen wollte.
Angenehm. Aber ich wollte auch weniger Falten sehen.
Woche zwei: Vor dem Spiegel wirkten die Linien neben meinem Mund weicher. Meine Haut sah frischer aus.
Ich erzählte es zunächst niemandem. Bloß nichts beschreien.
Woche vier: Mein Gesicht wirkte glatter und praller. Ich nahm weniger Foundation. Und kontrollierte mein Spiegelbild nicht mehr ausschließlich auf neue Fältchen.
Wenn man lange nur Fehler gesucht hat, ist allein das schon ein ziemlich ungewohntes Gefühl.

Woche acht: Im Bad. Bei hellem Tageslicht. Ohne schmeichelnde Beleuchtung.
Ich blieb stehen und betrachtete mein Gesicht diesmal ganz bewusst.
Natürlich hatte ich noch Falten. Ich war ja nicht plötzlich dreißig geworden.
Doch die Linien wirkten weniger scharf. Mein Gesicht sah erholter aus, selbst an einem ganz gewöhnlichen Mittwochmorgen.
Die Wangen praller. Die Haut um den Mund glatter.
In Woche zwölf saßen wir für unseren nächsten Ausflug wieder im Zug. Diesmal wählte ich den Platz direkt am hellen Fenster, Claudia gegenüber.
Ungeschminkt. Freiwillig.
Claudia musterte mich und lächelte wissend.
„Schöner Platz, oder?“ Mehr musste sie nicht sagen.
Mit älteren Schwestern ist das so: Sogar ihr Schweigen kann ein bisschen rechthaberisch klingen.

Was ich mir von dieser Pflege versprochen habe
Ich kenne die Ungeduld vor dem Spiegel ziemlich gut. Deshalb finde ich wichtig, mit welcher Erwartung man anfängt.
Mein Ziel: Geschmeidige Haut, weichere Linien, sichtbar weniger Falten und ein frischeres Gesicht. Erste Veränderungen beim Hautgefühl. Danach glattere, prallere Haut bei konsequenter Pflege über mehrere Wochen.
Die Tropfen gehörten deshalb jeden Tag zu meiner Routine.
Mein Ziel war nicht: Am nächsten Morgen faltenfrei aufzuwachen oder mit 59 wieder auszusehen wie mit 25.
Ein Serum, das die meiste Zeit im Schrank steht, kann seine Aufgabe auf der Haut nicht erfüllen.
Dafür gab es die 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Drei Monate anwenden und beobachten. Wenn bei empfohlener Anwendung keine sichtbare Verbesserung eintritt, kann man eine Erstattung anfragen. Das war für mich überschaubar.
Diese Aussicht hat mir damals den letzten Schubs zum Bestellen gegeben.
Ein kleiner Rest Risiko blieb natürlich: Claudia hätte wieder einmal recht behalten.
✓ Kostenloser Versand
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✓ Einmaliger Kauf, ohne laufendes Abo
✓ 90 Tage Geld-zurück-Garantie, damit Sie die Pflege zu Hause ausprobieren und Veränderungen Ihrer Haut in Ruhe beobachten können
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Bei zwei Schwestern blieb es nicht
Nach mir fragte unsere Cousine Andrea danach. Später auch Claudias Nachbarin Renate.
Unsere kleine Nachrichtengruppe bekam den Namen „Pipettenrunde“.
So klingt es inzwischen dort.
Claudia, 65, Ravensburg
„Ich wollte morgens nicht mehr dieses trockene Gesicht im Spiegel sehen. Dass ich mich inzwischen auch ungeschminkt wieder wohlfühle, ist für mich der größere Gewinn. Melanie hat dafür nur etwas länger gebraucht als ich.“
Andrea, 57, Biberach
„Bei Familienempfehlungen bin ich normalerweise vorsichtig. Nach einigen Wochen fand ich meine Haut tatsächlich glatter. Beim letzten gemeinsamen Foto habe ich zum ersten Mal nicht sofort gefragt, ob wir noch eines machen können.“
Renate, 67, Ravensburg
„Mich störte vor allem die Rauheit an den Wangen. Meine Haut fühlte sich ständig durstig an. Inzwischen ist sie geschmeidiger, und die kleinen Linien sehen weicher aus. Mehr Schritte im Bad brauche ich dafür nicht.“
Ihre Fragen
Wann sehe ich erste Veränderungen?
Meine Haut fühlte sich zuerst geschmeidiger an. Nach zwei Wochen wirkten feine Linien weicher, nach vier Wochen sah mein Gesicht glatter und praller aus.
Die ersten 90 Tage nahm ich mir zum Beobachten. Bestellt hatte ich bewusst für meine sechsmonatige Pflegeroutine.
Ist Rindertalg wirklich als Gesichtspflege gedacht?
Rindertalg enthält Fette, die dem natürlichen Hautfett ähneln. Diese rückfettende Pflege unterstützt die Hautbarriere und hilft trockener Haut, Feuchtigkeit besser zu halten.
Sie verwenden hier ein fertig formuliertes Kosmetikprodukt mit Bakuchiol, Squalan und Pflanzenölen. Mit einem beliebigen Fett aus der Küche ist diese Zusammenstellung nicht gleichzusetzen.
Bleibt davon ein fettiger Film?
Bei meiner Anwendung nicht. Ich nehme wenige Tropfen.
Das Serum lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein. Ich lasse es kurz einziehen, bevor die nächste Pflege folgt.
Meine Haut ist nicht besonders trocken. Ist das Serum trotzdem interessant?
Bakuchiol ist der gezielte Anti-Aging-Wirkstoff der Formel. Die Pflege richtet sich deshalb nicht nur an Menschen, deren Haut sich trocken anfühlt.
Wichtig ist, dass die reichhaltige Textur zu Ihrer Haut und Ihrer Routine passt.
Sind danach alle Falten verschwunden?
Bei mir nicht. Meine Linien wirkten weicher, mein Gesicht insgesamt frischer und glatter. Das war ein sichtbarer Unterschied, ohne dass ich plötzlich ein anderes Gesicht hatte.
Brauche ich weitere Produkte dazu?
Eine einfache Routine genügt mir: sanfte Reinigung, wenige Tropfen Serum, bei Bedarf eine Feuchtigkeitscreme. Kein Schrank voller zusätzlicher Spezialprodukte.
Tagsüber bleibt Sonnenschutz Teil meiner Routine. Das Serum ersetzt ihn nicht. Ein zusätzliches Gerät oder eine aufwendige Behandlung ist dafür nicht nötig.
Und empfindliche Haut?
Bakuchiol wurde in der Vergleichsstudie besser vertragen als Retinol. Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Haut jedes Produkt verträgt. Dieses Serum enthält auch ätherische Öle und deklarierte Duftstoffbestandteile.
Bei empfindlicher Haut würde ich zuerst eine kleine Stelle testen und bekannte Unverträglichkeiten mit der Zutatenliste abgleichen.
Was mache ich ohne sichtbare Verbesserung?
Dann können Sie im Rahmen der 90-Tage-Garantie eine Erstattung anfragen. Schreiben Sie an support@tallows.de; es gelten die Angebotsbedingungen.

P.S.
Die kleine Zeichnung ist übrigens nicht im Altpapier gelandet.
Ich habe sie in den Badezimmerschrank gelegt. Neben den Platz für mein Serum.
Zwei Kästchen. Eines für die Faltenpflege, eines für die Hautbarriere. Und kein Badezimmerschrank voller neuer Produkte.
Noch ein Versprechen hatte mir nicht gefehlt.
Mir hatte eine verständliche Erklärung gefehlt, worauf ich bei meiner eigenen Haut eigentlich achten sollte.
Dass ausgerechnet Claudia sie mir geben musste, werde ich noch öfter hören.
Quellen
Dhaliwal S et al. Prospective, randomized, double-blind assessment of topical bakuchiol and retinol for facial photoageing. British Journal of Dermatology. 2019;180(2):289–296. Randomisierte Vergleichsstudie mit 44 Teilnehmenden über zwölf Wochen. [1]
Tallow Naturals. Produktangaben zum Anti-Aging Serum und veröffentlichte Ergebnisse der vierwöchigen Untersuchung von Barrier Repair Pur (2025, 31 Probandinnen, einmal täglich). Ergänzend: Serum-Angebot und Angaben zur Markenpartnerschaft mit Judith Williams. [2]
Quellenverzeichnis
Über Haut & Leben
Haut & Leben beschäftigt sich mit Hautpflege im Alltag: mit trockener Haut, sichtbaren Veränderungen im Spiegel und der Frage, welche Inhaltsstoffe eine Pflege sinnvoll ergänzen. Wir erklären Zusammenhänge in verständlicher Sprache und stellen Produkte anhand ihrer Zusammensetzung, Herkunft und Anwendung vor. Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht das Anti-Aging Serum von Tallow Naturals mit Bakuchiol, Bio-Rindertalg und ausgewählten Pflanzenölen. Natürliche Pflege, die sich in eine einfache tägliche Routine einfügt.
Haut & Leben ist ein Werbeformat von Tallow Naturals. Dieser Beitrag ist keine unabhängige Kaufberatung. Verwendet wurden die Produktangaben, veröffentlichte Angaben zur Untersuchung von Barrier Repair Pur und die verlinkte Bakuchiol-Studie. Quellen und Hinweise zur Darstellung finden Sie am Ende dieser Seite.
