GesundeHaut Blog

Der wahre Grund, warum deine Neurodermitis immer wieder ausbricht. Egal, was du versuchst …

… und wie ich nach Jahren endlich verstand, warum viele Cremes meine Haut nur kurzfristig beruhigten.
Geschrieben von Anna M. · Lesedauer: ca. 9 Minuten
Frau mit zu Neurodermitis neigender, gereizter Haut

Hallo, mein Name ist Anna.

Ich lebe seit meiner Kindheit mit sehr trockener, empfindlicher und zu Neurodermitis neigender Haut.

Schon als kleines Kind waren es zuerst nur trockene Stellen an den Ellenbogen und hinter den Knien.

Mit den Jahren wurde es mehr.

Rote Stellen.

Spannungsgefühl.

Juckreiz.

Und immer wieder diese Phasen, in denen meine Haut plötzlich auf nahezu alles empfindlich reagierte.

Manchmal beruhigte sie sich für ein paar Tage.

Dann begann alles wieder von vorne.

Dieser Kreislauf begleitete mich über Jahre.

Der Sommer, an dem meine Haut alles bestimmte

Wie in so vielen Jahren zuvor kamen die ersten Anzeichen ganz unscheinbar.

Erst spannte die Haut an meinen Armen.

Dann entstanden trockene, raue Stellen.

Kurz darauf begann der Juckreiz.

Ich kannte dieses Muster inzwischen auswendig.

Und tatsächlich: Innerhalb weniger Wochen wurden aus den trockenen Stellen großflächige, gerötete und schuppige Hautpartien.

An meinen Armen und Beinen entstanden rissige Stellen, die besonders dann brannten, wenn ich draußen war und zu schwitzen begann.

Der Schweiß lief über die gereizte Haut und fühlte sich an, als würde Salz in eine offene Wunde geraten.

Nachts kratzte ich mich manchmal unbewusst im Schlaf.

Am nächsten Morgen war die Haut noch empfindlicher.

Dieses Mal blieb auch mein Gesicht nicht verschont.

Ich hatte rote, schuppige Stellen an den Wangen und zwischen den Augenbrauen.

Stellen, die ich weder mit Kleidung noch mit Make-up wirklich verstecken konnte.

Zu diesem Zeitpunkt war ich an meinem Tiefpunkt angekommen.

20 Jahre. Unzählige Schübe. Und noch immer keine langfristige Lösung.

Ich hatte wirklich alles ausprobiert

Feuchtigkeitscremes.

Reichhaltige Salben.

Produkte aus der Apotheke.

Naturkosmetik.

Öle.

Besonders milde Waschlotionen.

Und wenn meine Haut besonders gereizt war, griff ich zu den Produkten, die mir kurzfristig Erleichterung verschafften.

Manchmal wurde es tatsächlich besser.

Aber nie dauerhaft.

Kaum ließ ich ein Produkt weg, hatte Stress oder meine Haut wurde durch trockene Luft belastet, begann das Spannungsgefühl erneut.

Ich hatte das Gefühl, ständig nur auf den nächsten Hautzustand zu reagieren.

Doch niemand erklärte mir, warum meine Haut so schnell wieder trocken wurde.

Wenn du aktuell an Neurodermitis leidest,

dann lies dir diesen Artikel unbedingt aufmerksam durch. Denn in wenigen Minuten wirst auch du diesen neuen Ansatz kennenlernen, mit dem du deine Neurodermitis endlich in den Griff bekommen kannst.

Der Termin, der meinen Blick auf Hautpflege veränderte

Nach einer besonders schwierigen Phase machte ich schließlich einen Termin bei einer Hautärztin.

Ich erzählte ihr, wie lange ich schon mit meiner Haut kämpfte.

Welche Cremes ich ausprobiert hatte.

Dass vieles nur kurz half.

Und dass ich immer wieder das Gefühl hatte, meine Haut würde in denselben Zustand zurückfallen.

Als ich fertig war, nickte sie verständnisvoll.

Dann fragte sie mich:

„Was glaubst du eigentlich, was deiner Haut fehlt?“

Ich antwortete sofort:

„Feuchtigkeit.“

Sie lächelte und sagte:

„Das denken fast alle. Aber Feuchtigkeit ist bei sehr trockener, zu Neurodermitis neigender Haut oft nur ein Teil des Problems.“

Dann nahm sie ein Blatt Papier und zeichnete eine einfache Mauer.

„Stell dir deine Haut wie eine Ziegelmauer vor.“

„Die Hautzellen sind die Ziegel.“

„Die natürlichen Lipide sind der Mörtel dazwischen.“

„Wenn dieser Mörtel geschwächt ist, entstehen kleine Lücken.“

„Durch diese Lücken kann Feuchtigkeit schneller entweichen.“

„Gleichzeitig können äußere Reize leichter auf die Haut einwirken.“

An dieser Stelle verstand ich zum ersten Mal, dass meine Haut möglicherweise nicht nur trocken war.

Ihre Schutzbarriere war wahrscheinlich geschwächt.

Frau mit zu Neurodermitis neigender, gereizter Haut

Warum wasserbasierte Cremes sich gut anfühlen – aber oft nicht lange reichen

Die Ärztin erklärte mir, dass viele klassische Cremes und Lotionen zu einem großen Teil aus Wasser bestehen.

Das ist nicht grundsätzlich schlecht.

Wasser kann der Haut kurzfristig ein angenehmes, frisches Gefühl geben.

Doch wenn der schützende Lipidfilm geschwächt ist, kann diese Feuchtigkeit nicht ausreichend gehalten werden.

Sie zeigte noch einmal auf die Zeichnung.

„Du kannst immer wieder Wasser auf eine beschädigte Mauer schütten. Stabil wird sie dadurch trotzdem nicht.“

Dann sagte sie:

„Wenn dein Dach Löcher hat, stellst du nicht jeden Tag neue Eimer darunter. Du reparierst das Dach.“

Dieser Satz blieb bei mir hängen.

Plötzlich verstand ich, warum sich meine Haut direkt nach dem Eincremen oft besser anfühlte.

Und warum das Spannungsgefühl wenige Stunden später trotzdem wieder zurückkam.

Feuchtigkeit allein konnte die fehlenden Lipide nicht ersetzen.

Der Neurodermitis-Jojo-Effekt

In diesem Moment verstand ich, warum ich mich seit Jahren im Kreis drehte.

Meine Haut fühlte sich nach dem Eincremen zunächst besser an.

Sie spannte weniger.

Die trockenen Stellen wirkten ruhiger.

Doch oft hielt dieses Gefühl nur wenige Stunden oder Tage an.

Dann wurde die Haut wieder trocken.

Also cremte ich erneut.

Wieder wurde es kurz besser.

Und kurz darauf begann alles wieder von vorne.

Besser. Schlechter. Besser. Schlechter.

Ich steckte in einem echten Jojo-Effekt.

Die Ärztin erklärte mir, dass viele herkömmliche Ansätze Beschwerden kurzfristig lindern können, die geschwächte Hautbarriere aber nicht automatisch langfristig stabilisieren.

Wenn der Haut weiterhin wichtige Lipide fehlen, kann sie Feuchtigkeit schlechter halten.

Dadurch kehren Trockenheit, Spannungsgefühl und Empfindlichkeit immer wieder zurück.

Der Kreislauf:

Geschwächte Hautbarriere → Feuchtigkeit entweicht → Haut wird trocken und empfindlich → kurzfristige Beruhigung → fehlende Lipide bleiben bestehen → die Beschwerden kehren zurück.

Zu Hause begann ich zu recherchieren

Recherche zur Hautbarriere und zu natürlichen Lipiden

Nach dem Termin ging ich nicht direkt los und kaufte eine neue Creme.

Stattdessen setzte ich mich zu Hause an meinen Laptop.

Ich las über die Hautbarriere.

Über den transepidermalen Wasserverlust.

Über Ceramide, Cholesterin und Fettsäuren.

Und darüber, warum Lipide für sehr trockene Haut so wichtig sind.

Je mehr ich las, desto mehr ergaben meine bisherigen Erfahrungen plötzlich Sinn.

Meine Haut brauchte offenbar nicht immer mehr Feuchtigkeit.

Sie brauchte eine Pflege, die ihren Lipidfilm unterstützt und möglichst wenig zusätzliche Reize mitbringt.

Ich begann deshalb, meine Routine radikal zu vereinfachen.

Weniger Reinigung.

Weniger Duftstoffe.

Weniger ständig wechselnde Wirkstoffe.

Und mehr Fokus auf eine einfache, rückfettende Pflege.

Die Erkenntnis auf dem Sofa

Einige Wochen später saß ich abends auf dem Sofa und schaute „Die Höhle der Löwen“.

Eigentlich lief die Sendung nur nebenbei.

Dann betraten die Gründer von Tallow Naturals die Höhle.

Die Gründerin erzählte von ihrer eigenen problematischen Haut.

Von Trockenheit.

Von Empfindlichkeit.

Und davon, dass viele Produkte ihr immer nur kurzfristig geholfen hatten.

Ihre Geschichte erinnerte mich sofort an meine eigene.

Tallow Naturals bei Die Höhle der Löwen

Dann sprach sie über einen fast vergessenen Inhaltsstoff:

Sorgfältig aufbereiteten Tallow von grasgefütterten Rindern.

Ich war zunächst skeptisch.

Doch dann erklärte sie, warum dieser traditionelle Inhaltsstoff für sehr trockene Haut interessant sein kann.

Tallow besteht aus konzentrierten natürlichen Lipiden.

Sein Fettsäureprofil weist Ähnlichkeiten zu den Lipiden auf, die natürlicherweise auch in unserer Haut vorkommen.

Und genau diese Lipide spielen eine wichtige Rolle für eine intakte Hautbarriere.

Plötzlich passte alles zusammen, was ich in den Wochen zuvor gelernt hatte.

Man merkte sofort, dass Judith Williams von diesem ungewöhnlichen Ansatz beeindruckt war.

Spätestens da wurde ich neugierig.

Ich nahm mein Handy in die Hand und begann, weiter nach diesem Inhaltsstoff zu recherchieren.

Was ich über Tallow herausfand

Tallow ist kein neuer Trend.

Tierische Fette wurden schon lange vor moderner Kosmetik zur Pflege sehr trockener Haut verwendet.

Der Unterschied liegt heute in der sorgfältigen Aufbereitung, Qualität und Reinheit des Rohstoffs.

Tallow Naturals bei Die Höhle der Löwen

Besonders interessant fand ich:

1. Konzentrierte Lipide: Die Pflege besteht nicht hauptsächlich aus Wasser.

2. Minimalistische Rezeptur: Weniger Inhaltsstoffe bedeuten potenziell weniger unnötige Reize.

3. Rückfettender Charakter: Die Haut erhält eine schützende, reichhaltige Pflege.

4. Kein komplizierter Wirkstoff-Mix: Gerade empfindliche Haut profitiert häufig von einer reduzierten Routine.

Das war genau der Ansatz, nach dem ich gesucht hatte.

Natürliche Lipide: Das Schutzschild einer zu Neurodermitis neigenden Haut

Laut meiner Hautärztin besteht ein enger Zusammenhang zwischen Neurodermitis und einer geschwächten Hautbarriere.

Die äußere Hautschicht besteht vereinfacht gesagt aus Hautzellen und natürlichen Lipiden.

Diese Lipide liegen zwischen den Hautzellen wie Mörtel zwischen Ziegelsteinen.

Sie helfen dabei, Feuchtigkeit in der Haut zu halten und äußere Reize abzuwehren.

Bei zu Neurodermitis neigender Haut kann diese Barriere gestört sein.

Fehlen wichtige Lipide, entstehen winzige Lücken in der Schutzschicht.

Dadurch verliert die Haut schneller Wasser.

Sie wird trockener, rauer und empfindlicher.

Gleichzeitig können Schweiß, trockene Luft, Reibung oder andere äußere Reize leichter auf die Haut einwirken.

„Feuchtigkeit beruhigt die Oberfläche. Lipide helfen der Haut dabei, diese Feuchtigkeit überhaupt festzuhalten.“

Genau deshalb erschien mir der Tallow-Ansatz plötzlich so logisch.

Tallow liefert konzentrierte natürliche Lipide und Fettsäuren, darunter Palmitin-, Stearin- und Ölsäure.

Diese reichhaltigen Lipide bilden auf der Haut einen schützenden, rückfettenden Film und unterstützen so die tägliche Pflege einer sehr trockenen Hautbarriere.

Es konzentriert sich darauf, der Haut genau das zurückzugeben, was ihr bei starker Trockenheit häufig fehlt – reichhaltige Lipide.

Warum herkömmliche Ansätze bei Neurodermitis oft nicht langfristig reichen

Wenn du selbst mit sehr trockener, empfindlicher oder zu Neurodermitis neigender Haut kämpfst, kennst du diesen Kreislauf vielleicht:

Eincremen → kurzfristige Erleichterung → erneute Trockenheit → wieder eincremen.

Der entscheidende Unterschied dieses Ansatzes liegt darin, die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit zu versorgen, sondern sie mit einer konzentrierten, rückfettenden Pflege zu unterstützen.

Die Ärztin erklärte mir außerdem, warum viele meiner eigenen Versuche immer nur vorübergehend geholfen hatten.

Medikamente wie Cortison sowie klassische Feuchtigkeitscremes oder beruhigende Lotionen können bei akuten Beschwerden sinnvoll sein und kurzfristig sichtbare Verbesserungen bringen.

Doch sie erfüllen nicht alle dieselbe Aufgabe.

Cortison kann Entzündungsreaktionen dämpfen.

Eine wasserbasierte Creme kann Feuchtigkeit zuführen.

Eine tägliche rückfettende Basispflege soll dagegen helfen, die trockene Haut mit Lipiden zu versorgen und ihre Barriere zu unterstützen.

Die Ärztin fasste es für mich in drei Punkten zusammen:

1. Feuchtigkeit allein wird oft nicht gehalten: Ist die Lipidbarriere geschwächt, kann zugeführte Feuchtigkeit schneller wieder entweichen.

2. Akute Beruhigung ist nicht dasselbe wie tägliche Barrierepflege: Nach dem Ende einer akuten Behandlung kann die Trockenheit zurückkehren, wenn die Hautbarriere weiterhin geschwächt ist.

3. Cortison braucht einen klaren medizinischen Rahmen: Es kann bei Schüben ärztlich sinnvoll sein. Eine langfristige oder unsachgemäße Anwendung kann jedoch Nebenwirkungen wie dünnere Haut und eine erhöhte Empfindlichkeit begünstigen und sollte deshalb immer ärztlich begleitet werden.

Zum ersten Mal verstand ich: Es ging nicht darum, Cortison oder Feuchtigkeit pauschal als schlecht anzusehen.

Es ging darum, nicht zu erwarten, dass sie allein die Aufgabe einer konsequenten, lipidreichen Basispflege übernehmen.

Bevor ich etwas bestellte, las ich die Erfahrungen anderer

Noch immer etwas skeptisch besuchte ich die Website von Tallow Naturals.

Dann begann ich, die Kommentare zu lesen.

Viele Kundinnen beschrieben genau die Probleme, die ich selbst kannte.

Sehr trockene Haut.

Spannungsgefühl.

Empfindlichkeit gegenüber langen Zutatenlisten.

Und das Gefühl, schon alles versucht zu haben.

In vielen Erfahrungsberichten erkannte ich meine eigene Geschichte wieder.

Erfahrungsberichte zu Barrier Repair Pur
Kundenrückmeldungen zu Barrier Repair Pur
Kundenrückmeldungen zu Barrier Repair Pur

Am Ende entschied ich mich für Barrier Repair Pur von Tallow Naturals

Was mich überzeugte, war nicht eine komplizierte Wirkstoffliste.

Es war genau das Gegenteil.

Barrier Repair Pur besteht aus nur einem einzigen Inhaltsstoff:

100 % sorgfältig aufbereitetem Tallow von grasgefütterten Rindern.

Ohne Duftstoffe.

Ohne ätherische Öle.

Ohne Alkohol.

Ohne Wasser.

Und ohne klassische Konservierungsstoffe.

Zusätzlich fand ich eine vierwöchige Anwendungsstudie mit 30 Probandinnen und Probanden.

97 % bestätigten langanhaltende Feuchtigkeit.

97 % berichteten von weniger Trockenheit und Spannungsgefühl.

94 % empfanden ihre Haut als glatter und geschmeidiger.

Wenige Tage später kam das Paket an

Schon beim Öffnen fiel mir auf, wie schlicht die Pflege war.

Ein dunkler Glastiegel.

Eine konzentrierte Textur.

Und tatsächlich nur ein einziger Inhaltsstoff.

So integrierte ich Barrier Repair Pur in meine tägliche Routine

Am ersten Abend nahm ich nur eine sehr kleine Menge aus dem Tiegel.

Die Textur war zunächst fester, als ich es von klassischen Cremes gewohnt war.

Ich wärmte den Tallow deshalb einige Sekunden zwischen meinen Fingerspitzen an.

Dadurch wurde er weich und begann leicht zu schmelzen.

Anschließend trug ich ihn vorsichtig auf die trockenen Stellen an meinen Armen, Händen und Beinen auf.

Nicht dick.

Nicht wie eine Maske.

Sondern nur in einer dünnen Schicht.

Besonders angenehm fand ich die Anwendung direkt nach dem Duschen, wenn meine Haut noch leicht feucht war.

So ließ sich die Pflege einfacher verteilen und meine Haut fühlte sich danach nicht nur eingecremt an.

Sie fühlte sich geschützt an.

Anders als bei vielen leichten Lotionen verschwand dieses gepflegte Gefühl nicht schon nach kurzer Zeit.

Der Tallow hinterließ einen feinen, rückfettenden Schutzfilm auf meiner Haut.

Nicht dieses wässrige Gefühl, das nach wenigen Minuten wieder weg war.

Sondern ein Gefühl, als wäre die Haut wirklich eingehüllt und vor dem Austrocknen geschützt.

Am Anfang verwendete ich Barrier Repair Pur morgens und abends auf besonders trockenen Stellen.

An anderen Bereichen reichte mir eine Anwendung am Abend.

Da das Produkt so konzentriert ist, brauchte ich jedes Mal nur eine sehr kleine Menge.

Die ersten Tage mit Barrier Repair Pur

Ich erwartete keine Veränderung über Nacht.

Dafür hatte ich in den vergangenen Jahren zu viele Produkte erlebt, die schnelle Ergebnisse versprachen und meine Haut am Ende doch enttäuschten.

Trotzdem bemerkte ich bereits nach den ersten Anwendungen etwas:

Meine Haut fühlte sich nach dem Eincremen länger geschmeidig an.

Das Spannungsgefühl kam nicht mehr so schnell zurück.

Besonders an meinen Händen und Armen hatte ich normalerweise schon wenige Stunden nach dem Eincremen das Bedürfnis, erneut Pflege aufzutragen.

Mit Barrier Repair Pur hielt das gepflegte Gefühl deutlich länger an.

Die Haut war natürlich nicht plötzlich perfekt.

Aber sie wirkte weniger rau.

Und ich hatte nicht mehr ständig das Gefühl, dass meine Haut jede Creme sofort „aufsaugt“ und danach wieder genauso trocken ist wie vorher.

Das war für mich bereits ein großer Unterschied.

Nach der ersten Woche

Nach ungefähr einer Woche wurde meine Routine immer selbstverständlicher.

Ich nahm abends eine kleine Menge aus dem Tiegel.

Wärmte sie zwischen meinen Fingern an.

Und trug sie gezielt auf die Stellen auf, die besonders schnell trocken, rau oder empfindlich wurden.

Ich bemerkte, dass sich die schuppigen Bereiche weicher anfühlten.

Meine Hände wirkten weniger spröde.

Auch an meinen Armen fühlte sich die Haut gleichmäßiger an.

Vor allem aber musste ich nicht mehr so häufig nachcremen.

Früher stand in fast jedem Zimmer irgendeine Creme.

Im Badezimmer.

Neben meinem Bett.

In meiner Handtasche.

Am Schreibtisch.

Ich hatte mich daran gewöhnt, meine Haut ständig nachzucremen, weil das Spannungsgefühl immer wieder zurückkam.

Mit Barrier Repair Pur hatte ich zum ersten Mal seit langer Zeit das Gefühl, dass eine kleine Menge Pflege wirklich über mehrere Stunden auf meiner Haut blieb.

Also blieb ich konsequent dabei

Nach der ersten Woche war ich vorsichtig optimistisch.

Ich wusste aber auch, dass sehr trockene und zu Neurodermitis neigende Haut Zeit braucht.

Deshalb verwendete ich Barrier Repair Pur weiter konsequent.

Nicht nur dann, wenn meine Haut besonders trocken aussah.

Sondern jeden Tag als Teil meiner Basispflege.

Ich reinigte meine Haut nur noch mild.

Verzichtete auf ständig wechselnde Wirkstoffe.

Und trug nach dem Duschen eine kleine Menge Tallow auf die noch leicht feuchte Haut auf.

Je einfacher meine Routine wurde, desto besser hatte ich das Gefühl, meine Haut einschätzen zu können.

Ich wusste endlich, welches Produkt ich verwendete.

Ich wusste, was darin enthalten war.

Und ich musste nicht jeden Tag überlegen, ob ich heute eine andere Creme, ein Öl oder irgendeinen neuen Wirkstoff ausprobieren sollte.

Was ich nach etwa vier Wochen bemerkte

Nach ungefähr vier Wochen fühlte sich meine Haut insgesamt weniger trocken an.

Die besonders rauen Stellen an meinen Armen und Händen waren deutlich geschmeidiger.

Die Haut wirkte nicht mehr so schnell stumpf und schuppig.

Auch das unangenehme Spannungsgefühl trat seltener auf.

Vor allem nach dem Duschen hatte ich früher oft das Gefühl, sofort Creme auftragen zu müssen, weil meine Haut innerhalb weniger Minuten zu spannen begann.

Dieses Gefühl war deutlich schwächer geworden.

Natürlich gab es weiterhin empfindlichere Tage.

Es wäre unehrlich zu behaupten, dass meine Haut plötzlich auf nichts mehr reagierte.

Stress, trockene Luft und starke Temperaturwechsel merkte ich nach wie vor.

Aber meine Haut fühlte sich insgesamt gepflegter und widerstandsfähiger an.

Und wenn einzelne Stellen wieder trockener wurden, hatte ich nicht mehr das Gefühl, dass direkt alles außer Kontrolle geriet.

Ich trug eine kleine Menge Barrier Repair Pur auf.

Und meistens fühlte sich die Stelle bereits nach kurzer Zeit wieder deutlich geschmeidiger an.

Dokumentierter Hautzustand nach regelmäßiger Pflege

Zum ersten Mal fühlte sich meine Routine langfristig realistisch an

Viele meiner früheren Routinen waren kompliziert.

Reinigung.

Toner.

Serum.

Creme.

Öl.

Und für jede Körperstelle ein anderes Produkt.

Ich hielt solche Routinen meistens einige Wochen durch.

Dann wurde es mir zu viel.

Barrier Repair Pur war anders.

Ein Produkt.

Ein Inhaltsstoff.

Eine kleine Menge.

Und eine Anwendung, die nur wenige Sekunden dauerte.

Gerade deshalb konnte ich die Pflege konsequent verwenden.

Ich musste meine Hautpflege nicht mehr als großes tägliches Projekt betrachten.

Sie wurde einfach ein normaler Bestandteil meines Tages.

Mein Fazit nach langfristiger Anwendung

Heute kann ich mir meine Pflegeroutine ohne Barrier Repair Pur nur noch schwer vorstellen.

Meine Haut ist nicht plötzlich perfekt.

Und Barrier Repair Pur ist selbstverständlich kein Medikament und kein Heilmittel gegen Neurodermitis.

Aber meine Haut fühlt sich bei regelmäßiger Anwendung deutlich weniger trocken an.

Sie spannt seltener.

Sehr raue Stellen fühlen sich geschmeidiger an.

Und das gepflegte Gefühl hält länger an als bei vielen wasserbasierten Lotionen, die ich vorher verwendet hatte.

Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten verträgt meine Haut diese reduzierte Pflege sehr gut.

Ich muss mir keine Gedanken über Duftstoffe, Alkohol oder eine lange Liste verschiedener Wirkstoffe machen.

Was ich nie gedacht hätte:

Dass ausgerechnet ein fast vergessener, so einfacher Inhaltsstoff einmal fester Bestandteil meiner täglichen Routine werden würde.

Klar, es ist kein Zaubermittel.

Und hin und wieder bekomme ich noch immer eine trockene oder empfindlichere Stelle.

Aber insgesamt fühlt sich meine Haut ruhiger, geschmeidiger und besser gepflegt an.

Nicht von heute auf morgen.

Aber bei konsequenter Anwendung bemerkte ich innerhalb weniger Wochen einen Unterschied.

Natürlich kann ich dir nicht versprechen, dass du dieselben Erfahrungen machen wirst.

Jede Haut ist unterschiedlich.

Wenn du jedoch mit sehr trockener, empfindlicher oder zu Neurodermitis neigender Haut kämpfst und schon viele verschiedene Cremes ausprobiert hast, könnte dieser minimalistische, lipidreiche Pflegeansatz einen Versuch wert sein.

Vielleicht braucht deine Haut nicht noch eine weitere komplizierte Creme.

Vielleicht braucht sie vor allem eine einfache Pflege, die ihr hilft, Feuchtigkeit besser zu bewahren und ihre natürliche Hautbarriere zu unterstützen.

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Kosmetische Pflege ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder starken Beschwerden ärztlichen Rat einholen.

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